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Das August-Boeckh-Antikezentrum

Über das Zentrum

Das August-Boeckh-Antikezentrum wurde 2005 als interdisziplinäres Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet. An der Gründung des Zentrums waren zahlreiche Institute und Fakultäten der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt. Der Auftrag des Zentrums ist es, die vielfältigen Forscherpersönlichkeiten und Institutionen an der Humboldt-Universität in Lehre und Forschung zu vernetzen.

Zentrumsleitung

  • Prof. Dr. Philip van der Eijk (Sprecher des Vorstandes des Berliner Antikekollegs und Alexander von Humboldt-Professor für Klassische Altertumswissenschaften und Wissenschaftsgeschichte am Institut für Klassische Philologie)

Wissenschaftliche Koordination

Studentische Mitarbeiterin

  • Carmen Schmitt

 

Lehre

Im Bereich der Lehre betreut das Zentrum die erste deutsche Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften, die jährlich neue Schülerinnen und Schüler anlässlich einer Winterakadamie und Summerschool aufnimmt.

Für Studierende veranstaltet das Zentrum interdisziplinäre Exkursionsseminare, die von führenden Forscherpersönlichkeiten der Humboldt-Universität geleitet werden.

Aktivitäten

Das Studierenden-Kolleg für Antike und Rezeption der Antike bietet Studierenden ganz unterschiedlicher Fächer ein gemeinsames und regelmäßiges Forum für Austausch und gemeinsame Aktivitäten.

Durch die Gründung der August Boeckh Lecture Series 2012 wurde zudem ein Forum geschaffen, in dem renommierte ausländische Antikeforscher der altertumswissenschaftlichen Gemeinschaft an der Humboldt-Universität begegnen können.

Geschichte der Altertumswissenschaften

Ein besonderes Augenmerk der Aktivitäten des Zentrums liegt auf der Geschichte der Altertumswissenschaften in Berlin, die in Konferenzen und Veröffentlichungen der Fortwirkung dieser Geschichte nachgeht – nicht zuletzt in ihrer Bedeutung für das heutige Profil der Berliner Altertumswissenschaften.