Das August-Boeckh-Antikezentrum

Das August-Boeckh-Antikezentrum (2005 - 2021)

Das August-Boeckh-Antikezentrum wurde zum 31.12.2021 in das Berliner Antike-Kolleg integriert

Das August-Boeckh-Antikezentrum wurde 2005 als interdisziplinäres Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin zeitgleich mit dem SFB 644 „Transformationen der Antike“ gegründet. Das Zentrum war 2007 auch an der Begründung des Excellenzclusters TOPOI beteiligt. Der Auftrag des Zentrums war es, interdisziplinäre Aktivitäten und Projekte in Forschung und Lehre in den klassischen Altertumswissenschaften (und benachbarten Disziplinen) innerhalb der Humboldt-Universität zu initiieren und zu koordinieren.

Benannt war das Zentrum nach August Boeckh (1785–1867), einem der ersten Altertumswissenschaftler an der damaligen Berliner Universität. In seinen Publikationen und Vorlesungen, insbesondere in der postum veröffentlichten Encyklopädie und Methodologie der philologischen Wissenschaften, befürwortete Boeckh das umfassende Studium der Antike in ihrer Gesamtheit. Er war somit ein Begründer der Interdisziplinarität in den Altertumswissenschaften.

2021 wurde das August-Boeckh-Antikezentrum (ABAZ) in das Berliner Antike-Kolleg integriert. Ab Januar 2022 werden die Formate und Veranstaltungen des ABAZ hier fortgeführt. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zur Arbeit des August-Boeckh-Antikezentrums im Zeitraum 2005–2021. Die Seiten werden an dieser Stelle nicht weiter aktualisiert.
Informationen zu zukünftigen Veranstaltungen und Aktivitäten der folgenden Formate finden sie ab 2022 auf den Seiten des Berliner-Antike-Kollegs

 

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