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Das August-Boeckh-Antikezentrum

Herzlich Willkommen am August-Boeckh-Antikezentrum

Das August-Boeckh-Antikezentrum initiiert und koordiniert interdisziplinäre Aktivitäten und Projekte in Forschung und Lehre in den klassischen Altertumswissenschaften (und benachbarten Disziplinen) innerhalb der Humboldt-Universität. 

Das Antikezentrum sucht den Dialog zwischen Antike und Moderne in der
Universitätsöffentlichkeit. Diese Brücke stellt es mit Diskussionsforen, Workshops zu Fragen der Digitalisierung in den Altertumswissenschaften, Internationalen Kooperationen und in der Arbeit mit Schülern sowie dem selbstorganisierten Studierendenkolleg her. Außerdem weist es regelmäßig auf altertumswissenschaftliche Veranstaltungen im Berliner Raum hin.

Zur Geschichte und dem Namensgeber des Antikezentrums
2005 wurde das August-Boeckh-Antikezentrum als Interdisziplinäres Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin zeitgleich mit dem SFB 644 „Transformationen der Antike“ gegründet. Das Zentrum war 2007 auch an der Begründung des Excellenzclusters TOPOI beteiligt.

Benannt ist das Zentrum nach August Boeckh (1785–1867), einem der ersten Altertumswissenschaftler an der damaligen Berliner Universität. In seinen Vorlesungen und Publikationen, insbesondere der Encyklopädie und Methodologie der philologischen Wissenschaften, befürwortete Boeckh das umfassende Studium der Antike in ihrer Gesamtheit und war somit ein Begründer der Interdisziplinarität in den Altertumswissenschaften.

August Boeckh Lecture/Seminar

Das Antikezentrum lädt jährlich herausragende Forscherpersönlichkeiten ein, um innovative Forschung konkret und anschaulich einem größeren Publikum zu präsentieren.

 

 

Hier geht es zur Übersicht und den kommenden August Boeckh Lectures/Seminars.

Hier finden Sie die August-Boeckh-Lectures seit 2012 mit Filmaufnahmen.

Termine und Nachrichten

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