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Humboldt-Universität zu Berlin - AUGUST-BOECKH-ANTIKEZENTRUM

Über das Zentrum

 

Das August-Boeckh-Antikezentrum wurde 2005 als interdisziplinäres Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet. An der Gründung des Zentrums waren zahlreiche Institute und Fakultäten der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt. Der Auftrag des Zentrums ist es, die vielfältigen Forscherpersönlichkeiten und Institutionen an der Humboldt-Universität in Lehre und Forschung zu vernetzen.

Im Bereich der Lehre betreut das Zentrum die erste deutsche Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften, die jährlich neue Schülerinnen und Schüler anlässlich einer Winterakadamie aufnimmt. Für Studierende veranstaltet das Zentrum interdisziplinäre Exkursionsseminare, die von führenden Forscherpersönlichkeiten der Humboldt-Universität geleitet werden.

Das Studierenden-Kolleg für Antike und Rezeption der Antike bietet Studierenden ganz unterschiedlicher Fächer ein gemeinsames und regelmäßiges Forum für Austausch und gemeinsame Aktivitäten. Durch die Gründung der August Boeckh Lecture Series 2012 wurde zudem ein Forum geschaffen, in dem renommierte ausländische Antikeforscher der altertumswissenschaftlichen Gemeinschaft an der Humboldt-Universität begegnen können.

Ein besonderes Augenmerk der Aktivitäten des Zentrums liegt auf der Geschichte der Altertumswissenschaften in Berlin, die in Konferenzen und Veröffentlichungen der Fortwirkung dieser Geschichte nachgeht – nicht zuletzt in ihrer Bedeutung für das heutige Profil der Berliner Altertumswissenschaften.